Regionales Traumazentrum/Lokales Traumazentrum (DGU)
Zertifizierte Behandlung von Schwerstverletzten
Nach schweren unfallbedingten Verletzungen sind zwei Aspekte in der medizinischen Versorgung besonders wichtig: Kompetenz und Geschwindigkeit. Zur Erfüllung dieser Ansprüche hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie Kriterien entwickelt, die Voraussetzung für die Zertifizierung als Traumazentrum sind. Diese Zertifizierung kann in drei Stufen erreicht werden.
Regionales Traumazentrum DGU
Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius, Betriebsstelle Severinsklösterchen
Lokales Traumazentrum DGU
Cellitinnen-Krankenhaus St. Hildegardis
Regionales Traumazentrum DGU
Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius, Betriebsstelle St. Antonius
Als zertifizierte Traumazentren verfügen wir nachweislich über die personelle, apparative und strukturelle Ausstattung, die die schnelle und spezialisierte Versorgung von unfallverletzten Personen ermöglichen. Beispielsweise sind erfahrene Mediziner mit besonderen Qualifikationen in der Unfallchirurgie für die Versorgung von Unfallverletzten verfügbar – rund um die Uhr rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr.
In unseren modernen Notaufnahme stehen alle räumlichen und apparativen Voraussetzungen für die schnelle und fachgerechte Versorgung von Schwerstverletzten zur Verfügung; auch hier ist das ärztliche und pflegerische Personal speziell für die Versorgung von Unfallverletzten ausgebildet. Die Intensivstationen und die Operationssäle sind sowohl räumlich als auch personell optimal auf die Versorgung dieser Patienten vorbereitet.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit zur optimalen Versorgung von Unfallverletzten
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Bereiche, die an der Erst- und Weiterversorgung von Unfallpatienten beteiligt sind – Unfallchirurgie, Intensivmedizin, Anästhesie und Notfallmedizin – wird im Regionalen Traumazentrum nach definierten Prozessen organisiert und regelmäßig überprüft. Alle beteiligten Fachbereiche bringen ihre spezialisierten Kompetenzen ein, um gemeinsam die bestmögliche Versorgung schwerstverletzter Menschen zu gewährleisten.
Darüber hinaus sind die Regionalen Traumazentren im Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius Teile des TraumaNetzwerks DGU der Region Köln. Damit ist nicht nur bei Bedarf eine schnelle und reibungslose Weiterversorgung in einer spezialisierten Klinik der Region garantiert, sondern Patienten profitieren auch von einer hausübergreifenden Zusammenarbeit von Spezialisten für Unfallverletzungen.
Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius, Betriebsstelle Severinsklösterchen
Jakobstraße 27-31 | 50678 Köln-Südstadt
Cellitinnen-Severinsklösterchen Krankenhaus der Augustinerinnen und St. Antonius, Betriebsstelle St. Antonius
Schillerstraße 23 | 50968 Köln-Bayenthal
Cellitinnen-Krankenhaus St. Hildegardis
Bachemer Straße 29-33| 50931 Köln-Lindenthal